Mehrere Bilder gleichzeitig verkleinern

Ich hatte heute bei der Arbeit ein wahnsinnig großes Problem – ich musste um die 50 Bilder für eine Produktpräsentation verkleinern. Vom Ersteller gab es leider nur Bilder in den Maßen von jeweils über 5.000px auf der geringsten Seite.. ein bisschen heftig, wenn diese für die Website genutzt werden sollen. Da ist man mit dem Webspace ja schnell am Ende und die Ladezeiten werden auch unnötig weit gezogen.

Da musste eine Lösung her, die möglichst schnell und effektiv ist.

Weil die Lösung, die ich gefunden habe, einfach nur genial ist und für mich dieses Programm neu war, muss ich euch dieses einfach mal vorstellen – es werden bestimmt noch andere bald ein solches Problem haben.

thumbnailIrfanView nennt sich meine Problemlösung und somit der Held des Tages – Mit dieser Software kann man ganz einfach mal eben die Bildgrößen von dutzenden Bildern gleichzeitig verändern.

Dieses geniale Programm nimmt dann einfach automatisch ein ausgewähltes Bild nach dem Anderen und bringt es auf die voreingestellte Größe.

Einfach in diesen Voreinstellungen vorher festlegen, welche Länge die größere Seite haben soll und loslegen, zurücklehnen und auf das Ergebnis warten.

 

Vorwärts zum Sommer, bitte.

Was ist das nur für ein Wetter die letzten Tage. Da ersehnt man sich ja jetzt schon den nächsten Sommer.

Deshalb bin ich heute mal in alte Bilder versunken, die ich am Strand im Norden gemacht habe. Zwar ist bald Weihnachten und ich sollte allmählich auch in die entsprechende Stimmung verfallen aber momentan bin ich eher im Beach Feeling.

_mg_3147_1

Strandkörbe sind ja eigentlich, ist mir dabei aufgefallen, eine Kunst für sich. ich weiß nicht genau warum, aber ich bin von der Bauweise total begeistert – ist eigentlich total simpel und man sieht sie ständig.

_mg_3161_1

Auch Dünen-Bilder habe ich noch vom Tag wiedergefunden.

_mg_3172_1

Wie seid ihr so drauf? Weihnachts-gepackt oder wollt ihr auch lieber sofort das Sommer-Feeling zurück?

 

Neue Hintergrundbilder

Der Standard-Hintergrund auf dem Desktop wird mir mit der Zeit doch etwas zu öde. Da dachte ich mir, warum nichtmal ein eigenes machen? Ein eigenes Bild lässt mir doch garkeine Wünsche mehr übrig und erinnert mich jedes mal an ein besonderes Erlebnis.

Über die Zeit weg habe ich mal so die simpelsten Sachen aufgeschnappt und einfach ne nahaufnahme davon gemacht. Möglichst gerade natürlich. So ist mir aufgefallen, dass Hintergrundbilder für den Desktop oder gerne auch für Webseiten schnell mal selbst gemacht sind. 🙂

Einfach nur gerade zu einer Ziegelwand stellen, drauf halten, und knipsen. Schon hat man im Nu einen ansprechenden Hintergrund für sich selbst gemacht und muss sich bei der Verwendung z.B. auf der Webseite als Hintergrund keine Gedanken mehr machen, ob man da vielleicht ein Copyright verletzt.

Ich weiß ja, dass man gerne mal ein Bild von Google nimmt und sich denkt; „darf ich das überhaupt?“

Einige fragen sich dies tatsächlich überhaupt nicht, weil sie denken; „es ist doch bei Google öffentlich, für alle einsehbar. Warum sollte ich das nicht verwenden dürfen“. Tatsächlich unterliegen diese genauso dem Eigentum wie alle anderen Bilder, die einfach verwendet werden, ohne vorher gefragt zu haben. Das kann saftig abgemahnt werden. & ja, auch ich muss zugeben, ich hab zu den ganz frühen Anfangszeiten einfach mal eben so das genommen was ich gefunden habe.

Daher, macht einfach mal ein eigenes, das nimmt echt nicht viel Zeit in Anspruch.

Hier einige Beispiele, die ich bereits gemacht habe & die ihr natürlich auch gerne für eure privaten Zwecke oder als Website-Hintergrund nutzen dürft. 🙂

In diesem Falle werdet ihr keine Abmahnungen von mir erhalten (wenn ihr lieb seid) und müsst auch von mir aus keinen Bildnachweis angeben. Schön wäre es, aber keine zwingende Vorraussetzung.

brricks

Eine ganz einfache Ziegelstein-Mauer. „Vor die Wand laufen“ nenn ich das einfach mal.

lametta

Hier hab ich mir etwas Lametta mit nach draußen genommen als die Sonne schien. Etwas Abstand, so unscharf wie irgendmöglich das Objektiv verstellen und zack.

sand

Der trockene Sand von einem Strand.. äh eher Düne.

shells

Da lagen auch ne ganze Menge Muscheln am Strand rum

snowandblur

Hier auch wieder unscharf zwischen einigen Blättern am Baum hindruch zur Sonne hin. Farben etwas rötlicher bearbeitet und ein wenig.. ich nenne es mal Schnee per Photoshop-Filter hinzugefügt.

windowbricks

Mauer mit nem kleinen Fenster. Sieht man ja. 🙂

wooden quad

Ein Bild eines einfachen Holz-Tores. Zugeschnitten, vervierfacht und wieder zusammengesetzt. Megapixel verdoppelt und ein interessanten Hintergrund bekommen.

wooden

Holz. Wand. Holzwand. ganz einfach eben.

 

HDR-Effekt ist mit Photoshop super-easy

Mir ist gerade wieder diese geniale Funktion von Photoshop eingefallen, welcher einer meiner absoluten Favoriten ist. Es ist einfach genial, wie super einfach man einen HDR Effekt erstellen kann. In Photoshop ist es einfach wie Milch auf die Kornflakes zu gießen.

Wie ihr dorthin kommt erzähle ich euch hier im Folgenden:

Zunächst einmal müsst ihr mindestens 3 Dateien vorbereiten. Dieses Mal ist mehr Mehr, je mehr Bilder verbunden werden, desto besser wird das Ergebnis. Ihr benötigt euer Ausgangsbild von dem ihr einen HDR Effekt erzeugen wollt. Danach benötigt ihr das gleiche Bild in hellerer und in dunklerer Fassung. Hier empfehle ich euch die Schatten selektiert zu wählen und diese dann zu erhellen bzw zu verdunkeln.

Die Schatten bekommt ihr einfach, indem ihr auf eurer Arbeitsfläche rechts, auf Kanäle klickt -> STRG halten und auf RGB klicken und anschließend die Auswahl umkehren.

Screenshot 2016-08-04 19.32.09

Nun wählt ihr ganz normal die Helligkeit/Kontrast Palette und hellt das Bild ordentlich auf. Ruhig etwas mehr als zu wenig. Dieses speichert ihr nun extra ab. Zum leichteren Merken speichere ich dieses so unter „heller.jpg“ ab. Nun macht ihr das Selbe im Gegenteil. Dafür einfach nur nochmal den Helligkeitsregler auf dunkler stellen und nochmal extra abspeichern. „dunkler.jpg„. Das passt ihr, wenn ihr mehr Bilder nutzt, am besten mit Nummerierungen an, um den Durchblick zu behalten.


Screenshot 2016-08-04 19.28.47Nun, wenn ihr eure drei Bilder vorbereitet habt, klickt ihr in Photoshop Datei -> Automatisieren -> Zu HDR Pro zusammenfügen. Im erschienenen Fenster klickt ihr nur noch auf „Durchsuchen„, wählt eure Bilder aus und klickt „OK„. Nun kann es, je nach System, etwas dauern bis Photoshop die Bilder zusammengesetzt hat.

Im Anschluss könnt ihr noch Ausbesserungen am Bild vornehmen, wenn gewünscht. Dies bestätigt ihr dann erneut und nach kurzer Ladezeit erscheint euer HDR auf einer neuen Arbeitsfläche und ihr könnt dieses weiter bearbeiten oder direkt abspeichern.

Hier habt ihr zum Vergleich ein Ergebnis meinerseits, das ich schon echt cool finde. (Arbeitszeit= 5min)

Natürlich muss ich sagen, dass mir das vorherige immernoch besser gefällt, weil es mir einfach mehr Kontur zeigt.
Wie so oft bei der Fotografie, ist dies wieder mal eine klare Geschmacksfrage, aber das Ergebnis zum HDR Thema finde ich echt interessant.

Hinweis: dies erzeugt nur einen hdr ähnlichen Effekt. Das gesamtergebnis wird natürlich nicht so gut sein wie ein echtes hdr im professionellen Design. Aber für eine schnelle Lösung ist das schon ganz gut 🙂

Mittel

Das Ausgangsbild wie es nach der ersten kleinen Bearbeitung heraus kam

Unbenannt_HDR2

Das Ergebnis der automatischen HDR-Zusammensetzung

Meine ersten Fotografie-Themen

Für diesen Beitrag heute, dachte ich mir ich zeige euch einfach mal einige der ersten, meiner Bilder, die themenspezifiziert worden sind. Erzählt mir auch von euren Ersten, die ihr bewusst zu einem Thema aufgenommen habt. 🙂

beach
Das erste Strandfoto in meiner Sammlung.Aufgenommen in Sehestedt, Norddeutschland.
coffeeDas erste Hintergrund-Bild zum Thema Kaffee, das ich gemacht habe.Einfach nur einige Kaffeebohnen auf dem Tisch verteilt und von oben herab mit Blitzlicht abgelichtet.
Feuer-Tasse
Das erste Bild, dass ich etwas manipuliert habe. Hier sieht man wohl gleich das Unrealistische.Ich meine, wer stellt schon seine Tasse auf einen Kuchenteller.
laternebw
Das erste SchwarzWeiß-Foto das ich bearbeitet habe.

rollerDas erste „Produkt-Foto“ das ich auf dem Stihl-TestTag Veranstaltung 2016 gemacht habe. Ich war im Nachhinein überrascht wie gut das Bild tatsächlich geworden ist.

Da war ich doch noch ein wenig stolz drauf. 🙂

SpielfigurenDas erste Foto, an dem ich intensiv dran saß. Da habe ich mir einfach ein paar alte Spielfiguren geschnappt und so, wie ihr es seht, auf meinem Schreibtisch angeordnet und ein simples Blatt Papier in den Hintergrund gehängt.
Sunset
Der erste Sonnenuntergang den ich aufgenommen habe.
würfelundchips
Das erste freigestellte Bild das ich gemacht habe. Hier habe ich mir eine eigene kleine Foto-Box aus einem alten Karton gebastelt.Mit weißen Blättern ausgelegt und von oben herab, durch ein Loch, mit Taschenlampe beleuchtet.
Zur Ausbesserung habe ich dazu noch den Blitz genutzt. Nachgearbeitet über Photoshop, wurden im Prinzip nur Helligkeit und Farbton. Das weiß musste ich kaum nachpinseln.