HowTo: Schatten aufhellen in Photoshop

Erstmal einen wunderschönen Abend, Morgen oder Tag. Wann auch immer ihr diesen Artikel lesen solltet, seid herzlich gegrüßt Sir or Madame.

Ich dachte mir, ich zeige mal kurz und knackig, wie ihr, Freunde von Photoshop, eigentlich Schatten und/oder Lichter ganz einfach auswählt und so aufhellen oder abdunkeln könnt. Dieser Artikel richtet sich speziell an die aktuelle Photoshop Version 2015, im Abonnenten-Bereich (rund 20€/mtl. im Fotografen-Abo, oder Komplett-Abo für Studenten/Schüler/Lehrkräfte)

cats1Wenn ihr euer Bild einmal in Photoshop auf einer neuen Arbeitsfläche öffnet, habt ihr rechts eure Ebenen. Direkt daneben, wenn ihr diese bereits aktiviert habt, die „Kanäle„. Hier stehen RGB, Rot, Grün, Blau. Als kleine Randinfo: RGB steht für genau diese Farben. (R)ot (G)rün (B)lau.

 

Wenn ihr nun einmal die STRG-Taste gedrückt haltet und dann auf den RGBcats Kanal klickt, bekommt ihr eine automatische Auswahl aus eurem Bild – ihr habt nun die Lichter ausgewählt. Diese könnt ihr nun nach Belieben aufhellen oder abdunkeln. umfärben, Kontraste verändern, ganz ausradieren oder einfach nur den ganzen Tag lang bewundern – wie ihr wollt.

Wenn ihr nun die Auswahl umkehrt, habt ihr, logischerweise, alles andere – die dunkeren Töne (Schatten) Diese könnt ihr nun, und das tue ich sehr häufig weil ich es mag, aufhellen. In meinem Stil persönlich, erhelle ich die Schatten und drehe den Kontrast weiter runter. Die Lichter lasse ich entweder wie Sie sind oder dunkle sie ein wenig ab und schiebe den Kontrast voll nach oben.
– Einfach weil Darum.

Wenn ihr eure Einstellungen, auf der Korrekturen-Palette vornehmt, bekommt ihr eine Maske als Ebene. So könnt ihr anschließend diese noch nach Belieben zusätzlich bearbeiten.

Zur Veranschauung habe ich ein Bildervergleich vorbereitet:
2

Wie ihr hier sehen könnt, ist ein klarer Unterschied zu erkennen. Die Schatten wurden stark aufgehellt. Nebenbei habe ich das Bild auch noch über den Selektiven Scharfzeichner ausgebessert. (Der individuelle Scharfzeichner erkennt die schärfsten Teile des Bildes die im Vordergrund stehen und schärft diese; die anderen Teile werden etwas abgeschwächt und das Rauschen lässt sich so verringern).

catsExtra-Tipp: Wenn ihr ein passendes Vorher-Nachher Bild gestalten wollt wie oben, entweder eine neue Arbeitsfläche erstellen, oder einfach eines der Bilder öffnen und das andere Platzieren. Dieses dann aus dem sichtbaren Bereich direkt daneben schieben, bis es garnicht mehr sichtbar ist und dann mittels dem Zuschneide Werkzeug aus dem Arbeitsbereich heraus, eine größere Auswahl ziehen. So könnt ihr das nichtmehr sichtbare Bild dann kurz sehen und die Fläche so vergrößern.

(Bilder im Beitrag stammen aus der eigenen Produktion – aufgenommen mit dem Samsung Galaxy A5 (2016)  )

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