Schnelle Einführung in WordPress

WordPress ist meiner Meinung nach einfach die beste Plattform für jeden Blogger. Umfangreich wie nichts anderes im Netz und leicht zu bedienen. Zumindest im Verhältnis Inhalt zu Bedienbarkeit. Bei den ersten Malen kann WordPress dann doch noch etwas einschüchternd wirken, aber WordPress ist schnell verständlich geworden. Deswegen gehe ich mit diesem Beitrag auf die wordpress.com Plattform ein, im Free-Tarif, wie ich Sie bereits nutze.

wordpress-logo-notext-rgb (1)Erst einmal zum Free gibt es, wie es der Name schon sagt, keine Kosten. Dafür ist man allerdings auf eine „deinewebseite.wordpress.com“-Domain begrenzt und ihr könnt euch nur eine begrenzte Anzahl an Themes aussuchen und könnt keine Extra Plugins installieren. Nur zwei der Nachteile. Aber das will ich jetzt natürlich nicht schlecht reden – ganz im Gegenteil. WordPress ist der beste Einstieg für jeden Blogger, da es kostenlos ist, euch mit anderen Bloggern direkt vernetzen könnt und mit kurzer Einführung leicht verständlich ist.Klappern wir direkt mal alles ab, was man hier so findet, wenn ihr mal euren WP-Admin öffnet. Ich gehe einfach mal davon aus, dass ihr eure Webseite bereits erstellen konntet – das wird ja locker leicht schon beim Start erklärt und läuft sozusagen wie von selbst ab, wenn ihr eure freie Domain gefunden habt

catsStartseite

Hier befindet ihr euch, wenn ihr euren WP-Admin aufgerufen habt. Hier seht ihr dann schnelle Einblicke und Infos zu eurem Blog. Anzahl der Beiträge, Seiten & freien Speicherplatz. 3GB bekommt ihr übrigens mit dem Free-Tarif. Außerdem seht ihr hier eure Statistiken, Aktivitäten, die letzten eurer Aktionen & die eurer Mitschreiber und die Möglichkeit für einen Schnell-Entwurf, den ich allerdings nicht empfehle, da ihr hier stark eingeschränkt werdet und der vernünftige Editor nur 2 Klicks entfernt ist. Ihr könnt auf der Startseite noch einige andere Spielereien finden, die aber für den Anfang nicht so relevant ist

 

catsIm Store könnt ihr später nochmal nachbessern, wenn ihr der Meinung seid, dass sich euer Blog bereits bewährt hat und es sich lohnt, kostenpflichtig umzusteigen, mit eigener Domain, größerem Speicher und vielen mehr. Schaut euch die Vorteile dort direkt selbst einmal an. Diese sind für diese kurze Einführung auch für den Anfang erstmal irrelevant.

catsBeiträge

Eure Übersicht eurer bestehenden Beiträge findet ihr hier wieder. Diese könnt ihr mit einem Klick auf „Bearbeiten“ editieren, auf „Schnellkorrektur“ schnell bei kleinen Änderungsbedarf bearbeiten und auch „Löschen“. Außerdem könnt ihr die Statistiken für eure Beiträge einzeln abrufen. Ihr seht zu jedem Beitrag außerdem Anzahl der Likes & Kommentare.

 

 

Beiträge erstellen – Editor

Einen neuen Beitrag erstellt ihr mit einem Klick oben auf den Button „Erstellen“ oder links unter Beiträge auf „Erstellen“. Der Editor ist erstmal recht schnell erklärt, wenn einfache Texte geschrieben werden sollen. Den Titel fügt ihr ganz einfach oben ein. Dort steht auch schon der Text als Vor-Eingegeben. Euren Content gebt ihr direkt darunter im großen Text-Feld ein. Ihr könnt hierzu auch Bilder einfügen, Text-Bereiche verlinken und die übliche Text-Gestaltung einfügen, wie man es bereits von Text-Verarbeitungsprogrammen kennt. Dazu muss man, denke ich mal, nicht soviel sagen. Das ist durch Selbst ausprobieren schnell verständlich.

Rechts daneben könnt ihr auswählen, ob ihr euren Beitrag direkt „Veröffentlichen“ wollt oder erstmal nur als Entwurf „Speichern“. Außerdem habt ihr die Möglichkeit, eine Beitragsvorschau direkt auf der Webseite einzusehen ohne es direkt zu veröffentlichen. Ihr könnt eure Beiträge außerdem Planen, zu welcher Zeit diese automatisch gepostet werden sollen und die Sichtbarkeit beliebig abändern. Öffentlich einsehbar, privat nur für Sie und freigegebene Personen, und es sogar mit einem Passwort schützen. Weiter unten könnt ihr das Beitragsformat auswählen, Kategorien zuweisen oder Schlagwörter für die verbesserte Suche hinzufügen und ein Beitragsbild hinzufügen.

Für selektivere Text-Gestaltung (abgesehen von fett-Schriften, Ausrichtung oder Verlinkungen) sind einzelne HTML & CSS Kentnisse klar von Vorteil. Diese lernt man aber nicht unbeding von heute auf morgen. Aber wenn man etwas googled, findet man schnell einfach verständliche Tipps & Tags.

catsWie man es schon erahnen könnte, werden hier eure Medien gespeichert, welche ihr auf die Plattform hochladet. Neue Dateien könnt ihr mit einem Klick auf „Datei hinzufügen“ hinzufügen. Ihr könnt einfach einzelne oder mehrere Dateien von eurem Desktop auf einmal hochladen. Mit einem Klick auf eure einzelnen Dateien könnt ihr diese außerdem bearbeiten. Sprich: ihr könnt eure Bilder betiteln, Bildunterschriften einfügen und diese natürlich auch wieder löschen um wieder Speicherplatz zu schaffen.

catsUnter diesem Punkt, Seiten, könnt ihr neue Seiten einrichten und bearbeiten. Der Editor ist ähnlich, wie bei der Beitragserstellung schon.

 

 

catsIn Kommentare könnt ihr eure erhaltenen Kommentare von Besuchern managen. Ihr könnt diese hier ausblenden oder löschen, wenn euch diese unangemessen erscheinen. Außerdem könnt ihr auch auf diese antworten. & Es wird sich auf jeden Fall lohnen auf Feedback und Lob, aber auch Kritik einzugehen. Dadurch zeigt ihr, dass ihr echt seid und euch euren „Fans“ bewusst seid. Dann ist die Wahrscheinlichkeit auch umso einiges höher, dass diese nochmal wieder vorbeischauen.

catsDesign. Der wahrscheinlich attraktivste Punkt zu Beginn. Hier werdet ihr wahrscheinlich am Meisten vorbeischauen. Hier könnt ihr euch ein neues Theme aussuchen, das jeweilige Theme anpassen sowie Widgets hinzufügen/bearbeiten, und Menüs bearbeiten.

Die Themensuche könnt ihr rechts oben filtern nach kostenfreien oder -pflichtigen Themen. Über den Anpassen-Menüpunkt könnt ihr, je nach Theme, Hintergründe ändern, Schriften bearbeiten, Menüs & Widgets zuordnen und Webseiten-Informationen bearbeiten. Je nach Themen-Wahl habt ihr unterschiedlich viele Optionen für die Gestaltung.

 

 

Einstellungencats

In den Einstellungen könnt ihr:

Allgemein: Titel eurer Webseite, Zeitzone & Sprache festlegen.
Schreiben: Eure Standard-Kategorie einstellen und Smileys aktivieren.
Lesen: Anzahl angeben, wieviele Beiträge auf einer Seite gezeigt werden sollen, Öffentlichkeits-Bereich festlegen und E-Mail Texte für eure neuen Follower eingeben.
Diskussionen: Alles dazu angeben, was allgemein die Diskussionen auf eurer Webseite angeht.
Medien: Eure Standardeinstellungen für importierte Bilder festlegen.
Teilen: Dienste zu den Teilen-Funktionen aktivieren und deaktivieren.

 

 

 

Ihr seht also, für den Anfänger gibt es noch einige Punkte, die man erstmal durchschauen sollte, ehe mal anfängt. Allerdings muss man hier nichts studieren. Für den Anfang ist es immernoch das wichtigste zu wissen, wie man Beiträge verfasst. Der erste Schritt zum Blog-Erfolg ist es, den Blog mit Inhalt zu füttern.

 

(Bildquelle Beitragsbild: pixabay, simplu27, WordPress-Logo: Wikimedia)

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